Sehr geehrte Damen und Herren,

bei der Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 kandidiere ich im Wahlkreis Treptow-Köpenick. Trotz der hohen Lebensqualität in unserem schönen Bezirk weiß ich um die Probleme, die die Menschen vor Ort haben. Ich selbst lebe mit meiner Familie in Friedrichshagen. 

Lernen Sie mich auf den folgenden Seiten oder auf einen der unzähligen Wahlkampftermine in diesem Sommer persönlich kennen. Ich freue mich auf den Austausch und ihre Unterstützung.

Das gemeinsame Wahlprogramm von CDU und CSU finden Sie übrigens hier zum Download

Herzlichst,

Ihr Niels Korte


Neuigkeiten

19.08.2017   Pressemitteilung
Hauptmann von Köpenick soll zum immateriellen Kulturerbe werden
Kulturstaatsministerin Grütters und Niels Korte

Der Verein Kulturerbe Köpenicker Hauptmann-Geschichte e.V. unter ihrem Vorsitzenden und Bundestagskandidaten Prof. Dr. Niels Korte hat die Einreichung dieses Antrages bei der Deutschen UNESCO-Kommission vorbereitet. Ziel ist es, die so wichtige Hauptmannsgeschichte...

11.07.2017
Stefan Evers: Nachdenken über Offenhaltung von TXL darf kein Tabu sein

Der Bundesministers für Verkehr und Digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, bekräftigte heute erneut seine Argumente dafür, über den Weiterbetrieb des Flughafens Berlin-Tegel auch nach Eröffnung des Flughafen BER offen zu diskutieren. Da...

16.06.2017
Monika Grütters zum Tod von Helmut Kohl

Die Landesvorsitzende der CDU Berlin, Monika Grütters, hat mit großer Bestürzung und tiefer Trauer auf den Tod von Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl reagiert. 

13.06.2017
Niels Korte im Interview mit dem Maulbeerblatt
Foto: Matthias Vorbau

Die Bundestagswahlen stehen vor der Tür, am 24. September 2017 geht’s an die Urnen.
 Über 60 Millionen Bürger sind an diesem Tag aufgerufen, den 19. Deutschen Bundestag zu wählen. In Treptow-Köpenick (Wahlkreis 84) bewerben sich f&uu...

06.06.2017   Vollbeschäftigung als Ziel
Auf Kurs
Niels Korte im Gespräch mit einer Bürgerin auf dem Bölschefest 2017

Viele von Ihnen und Euch haben es bei unserem ersten erfolgreichen Wahlkampfstand zur Bundestagswahl auf dem Bölschefest selbst erlebt: Das Interesse an bundespolitischen Themen ist schon vier Monate vor der Wahl so groß wie schon lange nicht mehr. Viele B&uu...

08.05.2017
Das vereinte Europa muss eine Erfolgsgeschichte bleiben

Der Generalsekretär der CDU Berlin, Stefan Evers erklärt: Der gestrige Tag war ein guter Tag für Frankreich und ein guter Tag für Europa. Die Franzosen haben mit deutlicher Mehrheit Emmanuel Macron zum neuen Präsidenten gewählt....

Termine

23.09.2017
Samstag
09:00 Uhr
Infostände der Ortsverbände
24.09.2017
Sonntag
08:00 Uhr
Bundestagswahl

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Hauptmann von Köpenick

Hauptmann von Köpenick soll zum immateriellen Kulturerbe werden

Der Verein Kulturerbe Köpenicker Hauptmann-Geschichte e.V. unter ihrem Vorsitzenden und Bundestagskandidaten Prof. Dr. Niels Korte hat die Einreichung dieses Antrages vorbereitet. Ziel ist es, die so wichtige Hauptmannsgeschichte dauerhaft in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufzunehmen und so ein Fundament zu schaffen, um die Geschichte am Leben zu halten.
 
In diesem Zusammenhang gelang es Korte, als Sofortfinanzierung eine Spende in Höhe von 5.000 Euro durch die Stiftung von Rohdich’scher Legatenfonds für den Hauptmanndarsteller und seine Garde bereitzustellen.

Damit soll die Tourismusarbeit der Hauptmannsfigur im Bezirk mittelfristig gesichert werden. 
Langfristig soll der Verein - nach Aufnahme des Hauptmanns in das Verzeichnis des Kulturerbes - in den traditionellen Köpenicker Hauptmannsverein unter seinem Vorsitzenden und Hauptmannsdarsteller Jürgen Hilbrecht aufgehen.
 
Die feierliche Übergabe des Spendenchecks erfolgt am Samstag, den 19. August ab 11 Uhr am Rathaus Köpenick gemeinsam mit der Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters, die den Antrag unterstützt.

Historische Pointe: Die Stiftung, die heute den Hauptmann unterstützt, wurde schon 1796 durch Friedrich Wilhelm von Rohdich gegründet, um die Tradition des preußischen  Ersten Garderegiments zu Fuß zu pflegen und sozialen Zwecken und dem Heimatgedanken zu dienen. Der Uniform genau dieses Garderegiments bediente sich dann 1906 auch Friedrich Wilhelm Voigt als späterer Hauptmann von Köpenick für seinen Coup im Köpenicker Rathaus. 
 
Der von Rohdich’scher Legatenfonds verzeiht dem Hauptmann heute gern jegliche Amtsanmaßung und unterstützt das Anliegen.

Flughafenpolitik

Korte meint: Berlin braucht einen Neustart in der Flughafenpolitik

 
Am 24. September stimmen die Berlinerinnen und Berliner auch darüber ab, ob ein Volksentscheid, der den Weiterbetrieb des Flughafens Tegel anstrebt, Erfolg hat. Als der Flughafen BER, der als Single-Airport den gesamten Flugverkehr der Region abdecken sollte, geplant wurde, gab es in Berlin höchstens 10 Millionen Flugpassagiere pro Jahr. Diese Planungen haben schon immer ein Wachstum vorhergesehen. Allerdings muss man festhalten, dass die Planungen schon sehr schnell und mit erheblich höheren Zahlen übertroffen worden sind. Geplant war es, nach Inbetriebnahme des neuen BER die innerstädtischen Flughäfen Tempelhof und Tegel zu schließen.

Kann der Flughafen Tegel nun offenbleiben?

Zumindest als eine Übergangslösung sollte er sogar offenbleiben. Damit ließe sich der drohende Verkehrskollaps dieser Stadt abwenden. Langfristig müssen wir dann überlegen, wo der zusätzliche Flugverkehr dieser Stadt abgefertigt werden kann. Ich kann mir vorstellen, den Flugverkehr in den frühen Morgen- und Abendstunden sowie in der Nacht auf eine dritte Startbahn weit außerhalb von Berlin zu verlagern, der dann mit einer Expressverbindung auf der Schiene angebunden wird. Sperenberg könnte dafür ein geeigneter Standort sein.
 

Ich habe mich in den letzten Jahren immer wieder für von Fluglärm betroffene Anwohner eingesetzt und
Vorschläge - zum Beispiel den einer alternativen Flugroute im Koalitionsvertrag der letzten Landesregierung - eingebracht. Eine unbefristete Offenhaltung von Tegel - wie es eine Partei fordert - kann zumindest nicht ohne ein neues Planfeststellungsverfahren und Aufl agen zum Lärmschutz erfolgen.

Unsere Stadt braucht einen Neustart in der Flughafenpolitik. Die mittelfristige Offenhaltung von Tegel kann
als Einstieg in eine Erweiterung des Flughafens Schönefeld gesehen werden, die aber nicht in Schönefeld selbst erfolgen sollte. Damit hätten sich inzwischen bekannt gewordene Ausbaupläne einer dritten Start- und Landebahn vor Ort erledigt.

Sicherheit

Nur wer sicher ist, kann auch frei leben. Deshalb setzt die CDU auf einen starken Staat, der verlässlich für den Schutz der Bürger sorgt. Wir haben schon viel für mehr Sicherheit erreicht. Doch unsere Sicherheit wird jeden Tag aufs Neue herausgefordert: von Einbrechern, gewaltbereiten Islamisten, Angreifern im Cyberraum oder Kriegen und Konflikten, die auch uns betreffen. Deshalb wollen wir Polizei, Justiz und Sicherheitsbehörden sowie die Bundeswehr zur Gewährleistung der äußeren Sicherheit weiter stärken.

Zusätzliche Polizisten. Wir werden die Zahl der Polizisten in Bund und Ländern noch einmal um 15 000 erhöhen. So steigern wir die Polizeipräsenz auf Straßen und Plätzen, in Zügen, auf Bahnhöfen und Flughäfen. An öffentlichen Gefahrenorten werden wir den Einsatz intelligenter Videotechnik auch zu Fahndungszwecken verstärken.
 
Gleiche Standards für Sicherheit. Zonen unterschiedlicher Sicherheit darf es in Deutschland nicht geben. Deshalb werden wir ein gemeinsames Musterpolizeigesetz für alle Bundesländer erarbeiten. Das Gemeinsame Terrorismusabwehrzentrum werden wir in Absprache mit den Ländern so weiterentwickeln, dass dort gemeinsam über verbindliche Maßnahmen entschieden werden kann.
 
Schutz vor Internet-Attacken. Wir wollen unser Land noch besser gegen Cyber-Angriffe aus dem In- und Ausland schützen. Dafür investieren wir in notwendige Technik und stellen ausreichend Fachleute ein.
 
Mehr Personal und bessere Ausstattung für die Bundeswehr. Unsere Ausgaben für Verteidigung wollen wir bis 2024 schrittweise in Richtung zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) erhöhen. Damit wollen wir die Bundeswehr besser mit Material, Personal und Technik ausstatten. Zugleich werden wir die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit entsprechend erhöhen, bis eine Quote von 0,7 Prozent des BIP erreicht ist. Denn gute Entwicklungspolitik dient immer auch der Vorbeugung von Krisen.

Familien

Familien und Kinder stehen im Mittelpunkt unserer Politik. Mit der flexiblen Elternzeit und dem ElterngeldPlus, einem höheren Kindergeld und höheren Kinderfreibeträgen sowie dem Ausbau der Kinderbetreuung haben wir viel erreicht. In den kommenden Jahren wollen wir diejenigen, die sich für Familie und Kinder entscheiden, ganz besonders unterstützen und fördern.

Mehr Geld für Familien. Wir werden das Kindergeld in einem ersten Schritt um 25 Euro erhöhen. 300 Euro mehr pro Kind und Jahr sind für die Familien ein starkes Signal. Gleichzeitig wird der Kinderfreibetrag entsprechend erhöht. Abhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung werden wir in einem zweiten Schritt den Kinderfreibetrag komplett auf das Niveau des Erwachsenenfreibetrags anheben und das Kindergeld entsprechend erhöhen. Das bewährte Ehegattensplitting behalten wir bei.
 
Bedarfsgerechte Betreuung. Familien sollen ihr Leben selbstbestimmt gestalten können. Wir arbeiten dafür, dass sie Familienleben und Beruf besser in Einklang bringen können. Dazu werden wir den Ausbau der Kindertagesstätten weiter voranbringen und die Betreuung verbessern. Zusätzlich werden wir auch einen Rechtsanspruch auf Betreuung im Grundschulalter einführen.
 
Wohneigentum fördern. Wir werden junge Familien beim Erwerb von Wohneigentum unterstützen und dazu ein Baukindergeld in Höhe von 1.200 Euro je Kind und pro Jahr einführen. Dieses soll über einen Zeitraum von zehn Jahren gezahlt werden. Zusätzlich soll es beim erstmaligen Kauf von selbstgenutztem Wohneigentum Freibeträge bei der Grunderwerbsteuer für Erwachsene und Kinder geben.
 
Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern. Durch einen Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit wollen wir es Frauen und Männern besser ermöglichen, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Gemeinsam mit den Tarifpartnern werden wir flexible Modelle entwickeln, mit denen Familien mehr Zeit miteinander verbringen können.

Wirtschaft

Deutschlands Wirtschaft wächst. Noch nie hatten so viele Menschen Arbeit – in diesem Sommer sind es erstmals über 44 Millionen. Die Arbeitslosenquote ist auf dem niedrigsten Stand seit der Deutschen Einheit. Zudem steigen die Löhne und mit ihnen die Renten, so dass sich die Menschen mehr leisten können. Diese Erfolge müssen täglich aufs Neue erarbeitet werden: 

 
Gute Arbeit und faire Löhne: Unser Ziel ist: Vollbeschäftigung bis 2025 – sicher und fair bezahlt. Wir werden die duale Ausbildung stärken und eine „Nationale Weiterbildungsstrategie“ für lebenslanges Lernen entwickeln. So sorgen wir für gut qualifizierte Arbeitskräfte. Wir geben niemanden auf und werden Langzeitarbeitslose gezielt für den ersten Arbeitsmarkt fit machen.
 
Beste Voraussetzungen für Mittelstand und junge Unternehmen: Für uns ist klar: Mit uns gibt es keine Verschärfung der Erbschaftsteuer und keine Wiedereinführung der Vermögensteuer. Denn wir wollen, dass Betriebe weiterhin hier investieren und gute Arbeitsplätze schaffen. Durch faire Steuern und weniger Bürokratie werden wir Betriebe entlasten. Die Bedingungen für Wagniskapital verbessern wir weiter.
 
Investitionen in Deutschlands Zukunft: Wir werden weiter Rekordsummen in moderne Verkehrswege investieren. Damit schneller gebaut werden kann, werden wir Planungsverfahren verkürzen. Deutschland soll das Land sein, in dem Daten in Echtzeit überall und für alle verfügbar sind. Dazu werden wir bis 2025 Glasfasernetze flächendeckend ausbauen. Innovationen sichern den Wohlstand von morgen. Deshalb werden wir die Investitionen in Forschung und Entwicklung auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts anheben und eine steuerliche Forschungsförderung in Höhe von 2 Milliarden Euro einführen.
 
Freier Handel weltweit: Deutschlands Wirtschaft lebt vom freien Warenhandel und von offenen Grenzen. Wir bekämpfen Abschottung und treten für internationale Handelsabkommen und Zusammenarbeit ein.

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